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Heute wurden die Ergebnisse der Studie "Kultur- und Kreativwirtschaft", die im Rahmen der vom Beauftragten für Kultur und Medien und dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie gemeinsam koordinierten "Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft" eingeholt wurden, der Öffentlichkeit vorgestellt. Dazu bemerkt Katrin Göring-Eckardt:
Die Studie zeigt, dass die Branche weiter gewachsen ist und die besondere Aufmerksamkeit der Bundesregierung verdient. Denn allein der Fakt, dass 43 % des Umsatzes in der Kultur- und Kreativwirtschaft laut Studie von Klein- und Kleinstunternehmen erwirtschaftet wird, signalisiert dringenden politischen Handlungsbedarf. Die Rahmenbedingungen müssen den Existenz- und Arbeitsbedingungen dieser innovativen Mikrounternehmen zügig angepasst und ihr Zugang zu den Fördermaßnahmen für den Mittelstand geöffnet werden.
Die Kultur- und Kreativbranche ist äußerst dynamisch, sie beschäftigt überdurchschnittlich viele Frauen, gerade auch als Selbstständige. Dieses Arbeitsplatzpotential zu vernachlässigen, wäre ein unverzeihliches Versäumnis.