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14.12.2016

Statement zu Sammelabschiebungen afghanischer Geflüchteter

In Ihrem Statement zur Sammelabschiebung Geflüchteter nach Afghanistan durch die Bundesregierung macht Katrin Göring-Eckardt klar, dass hierbei offensichtlich mit Aktionismus willkürlich ein Exempel statuieren werden soll, welches die Probleme in Deutschland definitiv nicht löst. Afghanistan ist eben nicht sicher.
Bei allem Verständnis für Abschiebungen krimineller Straftäter, ist es für Katrin Göring-Eckardt gerade nicht erklärbar, dass Menschen abgeschoben werden, die hochintegriert sind, die seit Jahrzehnten in Deutschland leben, junge Familienväter. „Das ist absurd, das ist verantwortungslos, und das ist auch ein humanitärer Tabubruch drei Tage vor dem vierten Advent.“

Morgen ist #Rechtsausschuss. Ob @spdbt #Ehefueralle zum 49. Mal vertagt? @RenateKuenast #gespannt #ernstgemeint? https://t.co/jSjQDe8gA8

Mit dieser Entscheidung wirft #Trump Amerika zurück. Die #Klimakrise zu stoppen ist eine der wichtigsten Aufgaben unserer Generation

.@GoeringEckardt: mich als Ostdeutsche haben vor allem #Muslimban und der geplante Bau einer Mauer nach Mexiko getroffen #World2nd //TT

Heute ist Nadia Murad, die #UN-Sonderbotschafterin für die Würde der Opfer von Menschenhandel, zu Gast in unserer Fraktionssitzung. Vorher traf ich sie gemeinsam mit Cem Özdemir in meinem Büro.
Mit Unterstützung ihrer Dolmetscherin berichtet sie von der Situation der Jesidinnen und ihrer Verfolgung. Nadia Murat ist eine von 1000 Jesidinnen, die von Baden-Württemberg aufgenommen wurden. Sie macht sich dafür stark, dass das Schicksal der Jesid*innen nicht vergessen wird und dass die ISIS-Verbrecher zur Rechenschaft gezogen werden.
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12 Stunden zuvor

Heute ist Nadia Murad, die #UN-Sonderbotschafterin für die Würde der Opfer von Menschenhandel, zu Gast in unserer Fraktionssitzung. Vorher traf ich sie gemeinsam mit Cem Özdemir in meinem Büro.
Mit Unterstützung ihrer Dolmetscherin berichtet sie von der Situation der Jesidinnen und ihrer Verfolgung. Nadia Murat ist eine von 1000 Jesidinnen, die von Baden-Württemberg aufgenommen wurden. Sie macht sich dafür stark, dass das Schicksal der Jesid*innen nicht vergessen wird und dass die ISIS-Verbrecher zur Rechenschaft gezogen werden.